Hautreizungen unter der Maske – Hautpflege in Corona-Zeiten

Bild von Engin Akyurt auf Pixabay

Hautreizungen unter der Maske sind durch das häufige Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung in Corona-Zeiten bei vielen an der Tagesordnung. In der feuchten und kalten Jahreszeit wird unsere Haut sowieso schon stark beansprucht: Heizungsluft, Kälte, Feuchtigkeit, Trockenheit und auch die kalte Luft machen sie rissig, spröde und trocken. Und nun trägt die Mund-Nasen-Bedeckung noch das ihrige dazu bei.

Die Feuchtigkeit, die sich mit der Zeit unter der Maske bildet, lässt Hautunreinheiten entstehen und die kleinen Pickel und Mitesser spriessen nur so im Gesicht. Auch Rötungen können die Folgen des Masken-Tragens sein. Um die Hautreizungen unter der Maske zu reduzieren, ist gerade jetzt die Gesichtspflege besonders wichtig.

Hautreizungen unter der Maske – Gesicht gründlich reinigen

Eine gründliche Gesichtsreinigung am Morgen ist bereits der erste Schritt in die Richtung, die Hautreizungen und Pickel zu minimieren. Mit einem milden Reinigungsprodukt, beispielsweise einem Waschgel oder einer Waschemulsion, reinigst du dein Gesicht gründlich. Dadurch werden abgestorbene Hautschuppen, Make-up-Reste und sonstige Verschmutzungen entfernt.
Durch das Auftragen eines Gesichtswassers werden noch eventuell vorhandene Verschmutzungen komplett entfernt, der pH-Wert der Haut wird neutralisiert und sie wird auf die folgende Hautpflege vorbereitet.

Antibakterielle Pflege- und Reinigungsprodukte vermeiden durch ihre antibakterielle Wirkung zusätzlich die Bildung von kleinen Pickeln. Und auch am Abend solltest du dein Gesicht gründlich reinigen.

Pflege und Creme für die Nacht

Vor dem Zubett-gehen solltest du eine Nachtcreme auftragen, die zu deinem Hauttyp passt. Die Creme sollte nicht zu viel Fett enthalten und feuchtigkeitsintensiv sein.

Eine Nachtcreme, die zu viel Fett enthält, kann die Poren zusätzlich verstopfen, was die Bildung von Pickeln und Mitessern verstärkt.

Eine Gesichtsmaske als Paste oder in Tuchform bietet deiner Haut eine intensive Pflege. Inhaltsstoffe wie Rosenextrakte, Aloe Vera oder Hamamelis haben nicht nur eine erfrischende Wirkung sondern spenden der Haut zusätzlich Feuchtigkeit.

Hautreizungen unter der Maske – vor allem für Problemhaut ein Problem

Personen, die unter Akne leiden, haben in dieser Zeit durch die Maske häufig massive Probleme mit ihrer Haut. Teilweise sind Entzündungen die Folge, was nicht nur schmerzhaft, sondern auch unschön ist. Ein desinfizierendes Gesichtswasser kann bei Problemhaut für Abhilfe schaffen – vor allem auch unterwegs. Wer mit Problemhaut zu kämpfen hat und die Maske über einen längeren Zeitraum tragen muss, sollten die Mund-Nasen-Bedeckung mehrmals täglich wechseln. Denn unter der Maske finden Bakterien ein tolles Zuhause und durch die Feuchtigkeit können die Entzündungen zusätzlich verstärkt werden.

Lippenpflege – trotz Maske

Auch die Lippen leiden häufig unter der Maske, sie werden spröde und rissig. Sie können sich nicht selbst mit Feuchtigkeit oder Fett versorgen, weshalb wir selbst das übernehmen müssen. Lippenpflege und Lippen-Cremes mit Bienenwachs, Ölen von Avocado, Mandel oder Jojoba geben den Lippen die Feuchtigkeit zurück.





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