Hatchimals – das moderne Tamagotchi?

Eine Spieleneuheit, die seit Oktober 2016 erhältlich ist – die Hatchimals.
Ein bunt gesprenkeltes Ei, das Laute von sich gibt und auf Geräusche und Berührungen reagiert. Ist das Hatchimal das neue Tamagotchi?

Das Tamagotchi war in den 90er Jahren DAS Ding! Jeder fütterte und hüte sein Tamagotchi wie seinen Augapfel, hielt es am Leben.
Knapp 20 Jahre später verzückt ein buntes Ei die Welt – vor allem die Kinder. Das Ei reagiert auf Berührungen und Geräusche, gibt zudem Laute von sich und bedarf einer ganz besonderen Pflege und Aufmerksamkeit. Und was ist in dem Ei? Um das herauszufinden, muss man mit dem Ei und dem darin befindlichen Geheimnis kommunizieren, damit spielen. Und irgendwann macht es „Knack“ und aus dem Ei schlüpft ein Hatchimal. Das gerade mal geschlüpft Wesen reagiert auf seine Umgebung und entwickelt sich von dem kleinen, kuscheligen Küken in einen Spielgefährten. Das Ganze funktioniert durch Interaktion und natürlich ausgefeilter Technik, inklusive sensibler Berührungssensoren.

Was die Hatchimals so alles können

Durch LED-Farben und leise Geräusche drückt das Ei bereits am Anfang Stimmungen und Bedürfnisse aus. Durch die Schale ist sogar der Herzschlag des Kleinen zu spüren.
Insgesamt gibt es drei Entwicklungsstufen – vom Küken bis zum Hatchimal. Umso mehr sich das Kind mit dem kleinen Geschöpf beschäftigt, um so schneller lernt dieses neue Töne, Spiele und Bewegungsabläufe. Das kleine Wesen kann sogar tanzen und Wörter nachsprechen. Dies machen Berührungssensoren am Kopf, ein sensibles Mikrofon und Neigungsschalter in den Füssen möglich.

Kinder zwischen fünf und acht Jahren sind von den Hatchimals total fasziniert.

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