Der neue Trend: Bikesharing in der Schweiz

Bikesharing @fotosaga, fotolia

Bikesharing ist einer der Begriffe, die in der nächsten Zeit wohl verstärkt in unserem Land zu lesen ist. Wer von A nach B möchte, kommt auf verschiedenen Wegen dahin – die beliebteste Variante dürfte die Fahrt mit dem Auto sein. Dagegen gibt es auch Menschen, die auf sich auf die öffentlichen Verkehrsmittel verlassen müssen oder eben mit dem Fahrrad ihren Weg bestreiten.

Eine ganz neue Form, von A nach B zu kommen, bietet das so genannte Bikesharing. Allerdings ist die Idee um einiges ausgereifter, als nur sein Fahrrad oder eBike mit jemanden zu teilen. Nein, es ist eine Kombination aus öffentlichen Verkehrsmitteln und einem Veloverleih. Das heisst, man kann beispielsweise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt fahren, um sich dort ein Fahrrad oder eBike zu nehmen und dann den restlichen Weg zum Ziel mit dem Zweirad zurücklegen. Dabei ist es natürlich sinnvoll, wenn die Fahrräder öffentlich zugänglich sind und zudem auch nur ein Weg, das heisst, ohne Rückweg angeboten wird.

Inzwischen gibt es zu dieser Idee schon einige Anbieter, allerdings sind sie untereinander noch nicht koordiniert. In manchen Gemeinden sind Pilotstationen für Bikesharing zu finden.

In wie weit sich diese Sache noch entwickelt, ist offen. Allerdings ist denkbar, dass sich viele des Bikesharings bedienen, um mühelos zum Ziel zu kommen. Und gerade diejenigen, die ohne eigenes Auto auskommen müssen, ist diese Sache garantiert eine gute Alternative. Vor allem bringt es den Vorteil, dass man nicht das eigene Rad im Bus oder in der Bahn mit sich führen muss, sondern eben auf ein Bike vor Ort zugreifen kann.

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